Inn River Race 17.04.2010

7. Mai 2010 Martin Cziczek

 


So wie jedes Jahr nahm auch heuer wieder eine verwegene Piraten Truppe an der Inn River Race Regatta in Passau teil. Heuer erstmals verstärkt durch einen Damenachter, oder wie unser Ado zu sagen pflegt (Weiberachter).

 

Das Wetter war traumhaft schön, ebenso das Wasser und das Bier. Weiswürste gabs leider keine mehr. Am Start waren 2 Achter - Frau und Mann-schaften, sowie zwei 4er.

 

Als erstes Boot startete unser MM4x- C mit der Mannschaft Norbert Gruber, Nik Klymiuk, Bernd Matschedolnig und Andi Kral. Sie belegten in ihrer Aufwärmrunde mit einer Zeit von 19:25 den zweiten Rang hinter der Münchner Rudergesellschaft.

 

 

Als zweites Boot nahm unser MM4x- H in der Besetzung Ado Löblich, Florian Seebohn, Peter Inmann und Eugen Löblich das Rennen in Angriff und sie siegten nach einer super Steuerleistung in der Zeit von 20:42 vor dem Münchner Ruder-Club von 1880 und erhielten so die begehrten Bierkrüge.

 

Unser Damenachter in der Klasse SF 8+ A/B mit der Besetzung Verena Menschik, Helga Kainz, Daniela Thonhofer, Eva Strauss, Elvira Thonhofer, Katharina Kühne, Christina Lindner , Anja Schäfer-Bongwald und Stf. Isabelle Kmen war Großartig und belegte hinter der RGM Dresdner RV, RV LIA, RV Argonauten, RV Empor in einer Zeit von 20:11 den zweiten Platz noch vor der Frau-schaft vom RV LIA Wien.

 

 

Letztlich ging noch unser Traditionsachter in der Klasse MM 8+ D in der Besetzung Oskar Demmer, Martin Cziczek, Norbert Gruber, Nik Klymiuk, Bernd Matschedolnig, Andi Kral, Manfred Gschwindl, Christian Tesarik und Stf. Isabelle Kmen an den Start und sie erreichten in einer Zeit von 18:23 den dritten Platz hinter der RGM Degendorfer RV, Passauer RV und der RGM Wiking Berlin,Potsdamer RV, Club Germania, Spandauer RV.

 

 

Fazit, Passau ist immer eine Reise wert, um aber auch in den Achterbewerben letztlich siegreich zu sein, bedarf es einer etwas intensiveren Trainingsvorbereitung von einigen unter uns. Nur der Wunsch dabei zu sein ist im Vergleich zu unseren Deutschen Mitbewerbern manchmal zu wenig. Aber wie sagt man so schön, .... Nach dem Rennen ist vor dem Rennen.