36. Dresdner Elbepokal

30.Oktober | Peter Pointner

 

36. Dresdner Elbepokal
Bild: http://de.wikipedia.org/...

 

Das Motto der Dresdner Ruderer war immer: „Elberudern macht hart“. Eine österreichische Renngemeinschaft mit vier Piraten (Michael Dully, Fabio Becker, Max Quissek, Matthias Taborsky) einem STAW – Ruderer (Bernhard Sieber), einem Lianesen (Alexander Chernikov), einen Gmundner (Michael Hager), einem Wikinger aus Linz (Alexander Leichter) und dem Steuermann (Phillip Weber) von Wiking Linz stellte sich im Achter dem Startrichter.

 

36. Dresdner Elbepokal

 

Michael Dully

Der Start zum Elbepokal erfolgte beim Schloss Pillnitz und führte stromab über 15 Kilometer bis nach Dresden-Blasewitz. Die vielen Richtungsänderungen des Flusses waren eine Herausforderung für den Steuermann Phillip Weber, der diese Aufgabe hervorragend bewältigte. Die österreichische Renngemeinschaft trat kompakt auf und ruderte mit dem Schlagmann Michael Dully einen sicheren Sieg nach Hause. Die Konkurrenz, drei deutsche Renngemeinschaften, hatte nichts entgegen zu setzen und landete auf den Plätzen.

 

Eine reife Leistung !!
Herzliche Gratulation !!

 

Ergebnisse Elbepokal:
1. Rgm WRC Pirat/EWRC LIA/STAW/GMU/WIL 37:27,20
; 2. Rgm Dresdner RC/Pirnaer RV/Dresdner RV 38:20,49; 3. Rgm Dresdner RV/Pirnaer RV/RG Wiking Leipzig/ USV TU Dresden 39:22,45; 4. Rgm Halle Böllberg und Nelson/RVG Dessau 39:35,72.

 

36. Dresdner Elbepokal

 

Bei den Damen konnte eine österreichische Renngemeinschaft im Doppelvierer (Magdalena Lobnig/VSTVM, Kathrina Lobnig/VSTVM, Nora Zwillink/LIA, Raphaella Huttarsch) über 10 Kilometer in 29:51,64 den 2. Platz belegen.

 

Der Juniorinnen Doppelvierer (Pamina Pammer/LIA, Marina Sapper/STAW, Magdalena Hartl7OTT, Caroline Haginger/GMU) wurde in seiner Klasse in 31:12,83 über 10 Kilometer Zweiter.